Auch dieses Jahr haben wir uns an der IAA-Aktionswoche gegen Lohnraub beteiligt, die vom 12.-18.20.2026 stattfand. Mit einem Beratungstermin, Plakaten und Flugblättern setzten wir uns gegen das Einbehalten von Löhne aller Art ein.
Die Internationale Arbeiter*innen-Assoziation (IAA) ruft regelmäßig zu Protesten und Arbeitskämpfen gegen vorenthaltene Entgelte auf, um deutlich zu machen, dass mit direkten Aktionen kollektiver Widerstand am Arbeitsplatz möglich und auch wirksam ist.
In mehreren Ländern, darunter Polen und Großbritannien, wurden daher Anarchosyndikalist*innen gemeinsam aktiv und nahmen den Kampf gegen Lohnraub und Zwangsarbeit selbstorganisiert in die eigene Hand – ohne bürokratische Stellvertretung oder staatliche Fördergelder.